Burgruine Grünenberg Melchnau

 

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Die Burgruine Grünenberg wurde in zwei Anläufen archäologisch untersucht: 1949 in einer Grabungskampagne im Sommer und in den Jahren 1992 bis 1998 während der Sanierungsarbeiten.

 



Plan 1850

Jakob Käser «im Stock», der damalige Gemeindepräsident, zeichnete für seine berühmte «Käser-Chronik» von 1855 einen Plan des Schlossbergs mit den Grundrissen der Burgen.

 

Grabung 1949

Bereits in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Burgruine Grünenberg archäologisch untersucht. An der Grabung im Sommer 1949 nahmen Studenten – auch aus dem Ausland – sowie Schüler aus der Gemeinde Melchnau teil.

 

1992 bis 1998

Die Burgruine Grünenberg wurde 1992 bis 1998 umfassend vor dem definitiven Verfall gerettet. Eine erste Information über die archäologischen Erkenntnisse wurde an einer Medienorientierung 1996 auf dem Schlossberg abgegeben.

Eine Ausstellung im Rest. Löwen in Melchnau zeigt bis Ende 2000, was für Massnahmen während dieser Zeit getroffen wurden und welche Ergebnisse die archäologischen Untersuchungen gebracht haben.

 

Digitales Geländemodell 2000

Mit der topographischen Aufnahme währen der Sanierung der Burganlage steht nun erstmals ein digitales Geländemodell zur Verfügung.